Amerikanisches Roulette: Wir erklären Ihnen den Unterschied

Ein amerikanischer Roulette Kessel

Wenn Sie Live Roulette spielen, werden Sie garantiert eines Tages mit dem amerikanischen Roulette konfrontiert. Grundsätzlich raten wir immer davon ab, diese Version zu spielen, weil die Auszahlungsquote einfach schlechter ist. Dies liegt unteranderem an der Doppelnull, die wir später näher erklären werden. Neben dem europäischen und französischen Roulette gehört diese Version ebenfalls zu den Standard-Varianten. Zumeist wird diese natürlich in Amerika gespielt, während wir uns eher auf die französische Version besinnen. Ab und an macht es dennoch Spaß, die Versionen zu wechseln und neues kennenzulernen.

Wussten Sie eigentlich, dass das amerikanische Roulette zuerst da war. Dieses wurde im 17. Jahrhundert mit 38 Zahlen erschaffen. Erst viel später wurde die Doppelnull eliminiert, und somit entstand die französische Variante. In diesem Artikel erklär ich Ihnen, worin die Unterschiede nun wirklich liegen. Am Ende können Sie sich immer noch entscheiden, ob Sie die Französische oder amerikanische Version spielen. Es bleibt Ihnen überlassen.


Die verflixte Doppelnull

Fast ein jeder, der sich ein wenig mit Roulette beschäftigt weiß, die Doppelnull ist ein grundlegender Unterschied. Viele denken nicht daran beim amerikanischen Roulette mitzuspielen, weil sie sich die Chance nicht verschlechtern möchten. Auch das Tableau ist anders aufgebaut. Die Null steht über der 1 und 2 und die Doppelnull über der 2 und 3. Somit können Sie natürlich auch andere Einsätze tätigen. Zum Beispiel auf 0,00,1,2,3, auf 00,2,3, 0,1,2 oder 00,00,2.


Auch der Kessel ist komplett anders aufgebaut

Sehen Sie einmal genauer hin, wird Ihnen noch etwas auffallen. Die Zahlen im Kessel sind anders aufgeteilt. Beim europäischen Roulette sind die Zahlen zufällig angereiht, beim amerikanischen herrscht mehr Ordnung. Da die Zahlen ein wenig besser angeordnet sind, setzen Systemspieler gerne auf die amerikanische Variante. Angeblich verbessern sich damit die Gewinnerwartungen. Dies konnte bisher aber leider niemand bestätigen.


Die Auszahlungsraten bei dieser Version

Ingesamt verändert sich nichts in Sachen Auszahlungsrate, jedoch vergrößert sich der Hausvorteil fürs Casino auf 5,26% und der Spieler hat eine schlechtere Rate mit 94,34%. Diese Werte werden natürlich von den Kommissionen überprüft. Setzen Sie auf die Null bzw. Doppelnull, erhalten Sie in Kombination mit 3 Zahlen immer die 11:1 ausbezahlt. Bei vier Zahlen gibt es 8:1. Anders als bei den anderen Versionen ist die Tatsache, dass Sie hier auch auf 5 Zahlen setzen können. Gewinnen Sie damit, erhalten Sie 6:1. Leider handelt es sich dabei um eine Wette, wo der Hausvorteil noch besser ist und der Spieler noch schlechter aus geht.


Die Tische sind kleiner

Es gibt noch einen weiteren Unterschied zum französischen Roulette. Der Spieltisch wurde verkleinert, damit Amerikaner ihre Einsätze selbst tätigen können und dies ohne Ansage. Somit erhöht dies auch die Geschwindigkeit des Spiels. Die Einsatzphasen wurden ebenfalls verkürzt, somit sind mehr Runden pro Stunde möglich. Diese Änderungen sind in der Regel nur in richtigen Casinos zu bemerken. In Online Casinos werden Sie dies kaum feststellen, weil hier sowieso andere Regeln gelten.

Nun verstehen Sie wahrscheinlich, warum viele Spieler sich doch für das französische Roulette entscheiden. Wenige Vorteile hat diese Version, nur leider nicht viele. Um herauszufinden, ob Ihnen diese oder doch die andere Variante gefällt, gilt es dies zu probieren. Rufen Sie den Demomodus der Webseiten auf und spielen Sie los. Dort haben Sie sowieso nichts zu verlieren. Auch ein Bonus könnte helfen zum Einstieg. Mehr als das Sie einmal verlieren, kann sowieso nicht passieren. Steigen Sie das nächste Mal einfach wieder um auf eine andere Version und genießen Sie Ihr Roulette wie bisher. Konzentrieren Sie sich generell nur auf eine Art am Anfang, damit Sie mit den Regeln nicht komplette durcheinanderkommen. Viel Spaß und machen Sie Ihr Spiel.

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