Französisches Roulette: Erfahren Sie bei uns die Regeln

Blick auf einen Roulette Kessel

Wenn Sie Live Roulette spielen möchten, müssen Sie sich für eine der vielen Varianten entscheiden. Eine davon ist das französische Roulette. Der Klassiker unter den Roulettes, den wir Ihnen heute näher vorstellen möchten. Was viele Spieler nicht wissen, das französische und europäische Roulette sind komplett identisch. Die Spielregeln sind gleich, der einzige Unterschied liegt bei der Beschriftung. Beim europäischen Roulette wird immer nach dem jeweiligen Land beschriftet.


Die Roulette Spielregeln

Der Roulette Kessel ist das wichtigste Teil im Spiel. Darin befinden sich 37 Fächer, wo Zahlen und Farben aufgedruckt sind. Sie finden die Zahlen von 0 bis 36 und rot/schwarze Fächer. Die Null ist als einzige in grün markiert. Beim französischen Roulette sitzen Sie mit anderen Mitspielern an einem Tisch, den man als Roulette Tableau bezeichnet. Auf der einen Seite befindet sich der Kessel und auf der anderen die Einsatzfelder. Dort können Sie Ihre Einsätze platzieren, so lang es gestattet ist.

So läuft eine Roulette Spielrunde ab

Der Croupier sagt zu Beginn des Spieles „Faites vos jeux“ – Tätigen Sie Ihre Einsätze, bzw. machen Sie Ihr Spiel. Währenddessen die Mitspieler noch die Einsätze tätigen, wird der Kessel bereits in Bewegung gesetzt, und die Kugel wird hineingeworfen. Sie dürfen solange setzen, bis der Spruch „Rien ne va plus“ folgt. Nun warten alle gespannt, in welches Fach die Kugel fällt. Am Ende verkündet der Croupier das Ergebnis. Er nennt die Zahl, die Farbe und ob es die Zahl gerade oder ungerade ist.

Gewinnauszahlung

All jene Chips, die nicht gewonnen haben, werden vom Tisch gekehrt. In Folge werden die Gewinner ermittelt und je nach dem ausgezahlt. Grundsätzlich gilt bei den Wetteinsätzen. Je geringer die Gewinnchance, desto höhere Gewinne erzielen Sie damit. Bei einfachen Chancen gibt es demnach die niedrigsten Gewinne.


Welche Wetteinsätze gibt es beim Roulette: Achten Sie darauf, dass verschiedene Chancen warten

Das wunderbare an Roulette ist, dass es zu jenen Spielen gilt, die die höchste Auszahlungsquoten aufweisen. Der Hausvorteil für die Bank liegt bei knappen 2%. Die Quoten werden dadurch ermittelt, in dem die Zahl 36 durch die besetzen Felder dividiert werden und müssen immer eingehalten werden. Dies wird zum Beispiel von der MGA kontrolliert. Bei der einfachen Chance wären dies zum Beispiel. 36: 18 = 2 – 1 = 1 – Somit liegt die Quote bei 1:1. Beim Transversale Simple: 36 : 3 = 12 – 1 = 11, die Quote wäre hier 11 : 1. Wichtig: Falls Sie gewinnen, müssen Sie selbst den Einsatz vom Tableau nehmen oder Sie teilen es dem Croupier mit. Falls Sie diesen liegen lassen, wird dieser in der nächsten Runde erneut eingesetzt.

Die Einfache Chance

Damit sind die einfachen Felder gemeint, wie Schwarz, Rot, Gerade, Ungerade, und die Bereiche 1-18 und 19-36.

Dutzend

Hier wetten Sie immer auf 12 aufeinanderfolgende Zahlen.

Kolonne

Es gibt drei Zahlenreihen beim Roulette, und jene Zahlen, die darunter stehen nennt man Kolonnen. Jede dritte Zahl gehört zur selben Kolonne und auf diese können Sie setzen.

Transversale Simple

Hier werden die Jetons direkt auf den Trennlinien platziert, somit umfasst die Wette zwei Reihen. Dies ist rechts, und links im Tableau möglich.

Carré

Hier wird auf vier angrenzende Zahlen gewettet. Beispielsweise 1-2-4-5.

Dies waren einige Beispiele, wie Sie beim Roulette setzen können. Es gibt noch weit mehr. Als Anfänger sollten Sie sich mit den einfachen Chancen begnügen und steigern. Die Null hat fast immer einen Bankvorteil, außer es handelt sich um einen Einsatz, wo die Null vorkommt. Bei allen anderen Varianten haben Sie bei einer Null verloren. Falls Sie auf eine einfache Chance setzen, setzen Sie bei einer Null eine Runde aus.

Lesen Sie noch weitere spannende Artikel auf unserem Blog:

Menu